Oberösterreich – Zahlen, Daten und Fakten

Oberösterreich mit der Landeshauptstadt Linz ist eines der 9 Bundesländer der Bundesrepublik Österreich. Das Land hat eine Fläche von 11.982,30 km² und 1.522.825 Einwohner (Stand 2023). Dies entspricht einer Bevölkerungsdichte von 127,09 Einwohnern pro km².

Die offizielle Webseite des Bundeslandes ist https://www.land-oberoesterreich.gv.at/.

Das Bundesland ist gegliedert in sogenannte politische Bezirke, was den Stadt- und Landkreisen in Deutschland entspricht. Zum Bundesland Oberösterreich gehören die folgenden Bezirke:

Oberösterreich – Fläche und Einwohner

Oberösterreich hat eine Fläche von 11.982,30 km², was dem 4. Platz unter den 9 Bundesländern bezüglich der Fläche entspricht.

Das Land hat 1.522.825 Einwohner (Stand 2023), was den 3. Platz aller 9 Bundesländer bedeutet. Bezüglich der Bevölkerungsdichte hat Oberösterreich einen Durchschnitt von 127,09 Einwohnern pro km², was zum 3. Platz der am dichtesten bevölkerten Bundesländer führt.

Die Bevölkerung setzt sich zusammen aus 757.943 männlichen und 764.882 weiblichen Einwohnern. Die Lebenserwartung eines 2019 geborenen weiblichen Einwohners beträgt 84,4 Jahre, für einen männlichen Einwohner liegt sie bei 79,7 Jahren.

Es gibt 276.705 minderjährige Einwohner unter 18 Jahren, 951.709 Einwohner im arbeitsfähigen Alter zwischen 18 und 65 Jahren und 294.411 Einwohner, die 65 Jahre oder älter sind.

Etwas genauer aufgeschlüsselt ergibt sich hinsichtlich der Altersklassen der Einwohner das folgende Bild:

  • 0-9 Jahre: 155.490 Einwohner
  • 10-19 Jahre: 152.633 Einwohner
  • 20-29 Jahre: 179.643 Einwohner
  • 30-39 Jahre: 206.174 Einwohner
  • 40-49 Jahre: 194.223 Einwohner
  • 50-59 Jahre: 231.477 Einwohner
  • 60-69 Jahre: 194.498 Einwohner
  • 70-79 Jahre: 120.720 Einwohner
  • 80-89 Jahre: 74.578 Einwohner
  • 90 Jahre und älter: 13.389 Einwohner

Von den 1.522.825 Einwohnern haben 1.288.308 eine österreichische Staatsangehörigkeit, 121.065 eine Staatsangehörigkeit eines EU- oder EWR-Staates oder der Schweiz und 113.452 eine andere Staatsangehörigkeit.

1.254.688 Einwohner sind gebürtige Österreicher, 119.737 stammen gebürtig aus einem der EU- oder EWR-Länder oder der Schweiz und 148.400 stammen gebürtig aus einem anderen Land.

Die Bevölkerung des Bundeslands Oberösterreich hat sich seit dem Jahr 1981 wie folgt entwickelt:

  • 1981: 1.269.545 Einwohner
  • 1991: 1.333.480 Einwohner
  • 2001: 1.376.607 Einwohner
  • 2011: 1.413.762 Einwohner
  • 2021: 1.504.237 Einwohner

Oberösterreich – Wirtschaft

In Oberösterreich gibt es insgesamt 110.074 Unternehmen (Stand 2020), was dem 3. Platz unter den Bundesländern entspricht. Die Anzahl an Arbeitsstätten liegt bei 124.175, dies bedeutet den 3. Platz unter allen Bundesländern.

Im Jahr 2020 waren in Oberösterreich insgesamt 784.453 Personen abhängig beschäftigt, davon sind 66,5% Pendler. Für das Jahr 2021 sind 835.300 Arbeitsplätze verzeichnet.

Das Bruttoregionalprodukt (BRP), also das Bruttoinlandsprodukt des Bundeslandes, liegt für das Jahr 2021 bei 69.994.000.000 EUR. Dies entspricht einem BRP pro Kopf von 46.700 EUR.

Die Bruttowertschöpfung des Bundeslands liegt bei 62.617.000.000 EUR und verteilt sich wie folgt auf die Sektoren (in Klammern ist die Anzahl der Beschäftigten in dem Sektor angegeben):

  • Primärer Sektor: 1.007.000.000 EUR (39.900 Beschäftigte)
  • Sekundärer Sektor: 24.199.000.000 EUR (249.000 Beschäftigte)
  • Tertiärer Sektor: 37.411.000.000 EUR (546.400 Beschäftigte)

Etwas detaillierter ergibt sich das Bild, wenn wir die Bruttowertschöpfung der einzelnen Branchen betrachten (in Klammern findet sich wieder jeweils die Anzahl der Beschäftigten):

  • Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei: 1.007.000.000 EUR (39.900 Beschäftigte)
  • Bergbau: 239.000.000 EUR (1.100 Beschäftigte)
  • Herstellung von Waren: 17.452.000.000 EUR (182.500 Beschäftigte)
  • Energieversorgung: 919.000.000 EUR (3.900 Beschäftigte)
  • Wasserversorgung und Abfallentsorgung: 636.000.000 EUR (4.100 Beschäftigte)
  • Bau: 4.953.000.000 EUR (57.400 Beschäftigte)
  • Handel: 6.967.000.000 EUR (121.800 Beschäftigte)
  • Verkehr und Logistik: 2.671.000.000 EUR (34.400 Beschäftigte)
  • Beherbergung und Gastronomie: 1.221.000.000 EUR (31.700 Beschäftigte)
  • Information und Kommunikation: 1.672.000.000 EUR (20.000 Beschäftigte)
  • Finanzen und Versicherungen: 2.296.000.000 EUR (18.600 Beschäftigte)
  • Immobilien: 6.002.000.000 EUR (10.500 Beschäftigte)
  • Freiberufliche Tätigkeiten, wissenschaftliche, technische und wirtschaftliche Dienstleistungen: 5.865.000.000 EUR (95.200 Beschäftigte)
  • Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung: 2.501.000.000 EUR (40.500 Beschäftigte)
  • Erziehung und Bildung: 2.886.000.000 EUR (52.800 Beschäftigte)
  • Gesundheit und Soziales: 4.266.000.000 EUR (90.300 Beschäftigte)
  • Kunst, Unterhaltung und andere Dienstleistungen: 1.064.000.000 EUR (30.500 Beschäftigte)

Bezüglich des internationalen Handels hat Oberösterreich im Jahr 2022 Exporte im Wert von 52.421.755.526 EUR und Importe im Wert von 42.132.347.289 EUR getätigt.

Oberösterreich – Arbeit

In Oberösterreich gibt es für das Jahr 2021 insgesamt 835.300 Beschäftigte, nach 784.453 Beschäftigten im Jahr 2020. Aufgeteilt nach Geschlechtern ergeben sich für das Jahr 2021 345.618 weibliche und 392.663 männliche Beschäftigte.

Eine vollzeitbeschäftigte Person verdiente im Jahr 2021 im Mittel 46.387 EUR, bei weiblichen Vollzeitbeschäftigten waren es im Mittel 40.101 EUR und bei männlichen Vollzeitbeschäftigten im Mittel 48.928 EUR. Weibliche Vollzeitbeschäftigte verdienten im Mittel also 82,0% des Gehalts der männlichen Vollzeitbeschäftigten.

Für alle Beschäftigten, also einschließlich Teilzeitkräften, lag der Mittelwert der Einkommen für 2021 bei 33.889 EUR. Wiederum nach Geschlechtern aufgeteilt ergeben sich mittlere Einkommen von 24.382 EUR für weibliche und 41.793 EUR für männliche Beschäftigte. Weibliche Beschäftigte verdienten damit im Mittel 58,3% des Einkommens männlicher Beschäftigter.

Die folgenden Tabellen zeigen genauere Daten über die Einkommen in Oberösterreich. In der ersten Tabelle sind die Bruttoeinkommen aufgeführt, in der zweiten Tabelle die Nettoeinkommen.

Das erste Quartil ist der Wert, bei dem 25% der Beschäftigten weniger und 75% mehr verdienen als diesen Wert, das dritte Quartil ist der Wert, bei dem 25% der Beschäftigten mehr verdienen und 75% weniger. Der Mittelwert ist der Wert, bei dem jeweils 50% mehr und 50% weniger verdienen. Zusätzlich zeigen wir auch das Durchschnittseinkommen.

Alle Werte sind jeweils für die gesamten Beschäftigten und getrennt nach Geschlechtern in den Tabellen zu finden.
Hier zunächst die Tabelle zum Bruttoeinkommen im Jahr 2021.

Bruttoeinkommen 2021
Wert Gesamt Weiblich Männlich
1. Quartil 18.055 13.049 28.628
Median 33.889 24.382 41.793
3. Quartil 49.390 37.538 58.112
Durchschnitt 37.996 27.750 47.015

Und nun die Tabelle zu den Nettoeinkommen im Jahr 2021.

Nettoeinkommen 2021
Wert Gesamt Weiblich Männlich
1. Quartil 14.792 10.925 21.774
Median 25.139 19.604 29.984
3. Quartil 34.483 27.449 39.527
Durchschnitt 26.754 20.497 32.262

Oberösterreich – Soziales

Die Betrachtung, die wir im vorigen Kapitel für die Gehälter vorgenommen haben, lässt sich auch für die Pensionen aufstellen. Allerdings beschränken wir uns in dem Fall auf den Median, also den Mittelwert, und den Durchschnitt der Pensionen.

Insgesamt bezogen im Jahr 2021 in Oberösterreich 372.351 Personen Pensionen, darunter 206.187 weibliche und 166.164 männliche Pensionäre.

Der Mittelwert der jährlichen Bruttopensionen insgesamt lag in dem Jahr bei 23.113 EUR, für weibliche Pensionäre bei 18.017 EUR und für männliche Pensionäre bei 30.224 EUR.

Die durchschnittliche Bruttopension pro Jahr betrug im Jahr 2021 26.166 EUR. Für weibliche Pensionäre lag sie bei 21.195 EUR und für männliche Pensionäre bei 32.334 EUR.

Die Pension ist auch in Österreich nicht steuerfrei. Daher lohnt sich auch ein Blick auf die Nettopensionen.

Der Mittelwert der Nettopensionen für das Jahr 2021 lag bei 20.584 EUR, für weibliche Pensionäre bei 16.842 EUR und für männliche Pensionäre bei 24.826 EUR.

Die durchschnittliche Nettopension lag bei 21.608 EUR. Für weibliche Pensionäre lag sie bei 18.192 EUR und für männliche Pensionäre bei 25.847 EUR.

Eine weitere wichtige Sozialleistung ist die Sozialhilfe. In Oberösterreich gab es im Jahr 2021 insgesamt 7.562 Bezieher von Mindestsicherung und Sozialhilfe. Pro Bedarfsgemeischaft wurden im Schnitt 573 EUR pro Monat ausgezahlt.

Der Gesamtaufwand des Bundeslands für die Sozialhilfe betrugt im Jahr 2021 31.186.809 EUR. Davon entfielen 29.496.855 EUR auf Hilfe zum Lebensunterhalt und Wohnen und 1.689.954 EUR auf die Krankenhilfe.

Im Bereich der Pflege gab es 2021 insgesamt 20.521 Patienten, die von 7.092 Beschäftigten betreut und gepflegt wurden, darunter 1.241 Beschäftigte im mobilen und 5.768 im stationären Pflegebereich. Für den stationären Pflegebereich gab es im Jahr 2021 insgesamt 13.314 Plätze.

Die gesamten Ausgaben für die Pflege beliefen sich 2021 auf 611.210.918 EUR, aufgeteilt auf 80.880.106 EUR für die mobile Pflege und 523.872.151 EUR für die stationäre Pflege.

Im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe erhielten 2021 4.642 Kinder und Jugendliche Unterstützung bei der Erziehung, davon 2.502 männliche und 2.140 weibliche Kinder und Jugendliche.

Volle Erziehung erhielten 2021 insgesamt 1.573 Kinder und Jegendliche, darunter 782 männliche und 731 weibliche Kinder und Jugendliche.

Oberösterreich – Tourismus

In Oberösterreich gibt es insgesamt 3.800 Hotels mit 74.700 Betten (Stand 2022). Die Auslastung der Hotels liegt im Sommer bei 36,1% und im Winter bei 19%.

Im Jahr 2022 waren insgesamt 2.827.657 Übernachtungsgäste in Oberösterreich zu Gast. Davon übernachteten 2.123.320 Gäste in Hotels und 208.925 in privaten Unterkünften. Die restlichen Gäste nutzten andere Übernachtungsmöglichkeiten wie Campingplätze, Ferienheime und ähnliches.

Diese Gäste verbrachten insgesamt 7.964.223 Nächte im Bundesland (im Schnitt 2,8 Nächte pro Gast), davon 4.854.314 Nächte in Hotels (im Schnitt 2,3 Nächte pro Gast) und 861.590 Nächte in privaten Unterkünften (im Schnitt 4,1 Nächte pro Gast).

1.680.579 der Gäste im Jahr 2022 kommen aus Österreich, davon übernachteten 1.268.193 Gäste im Hotel und 259.959 in privaten Unterkünften. Sie verbrachten insgesamt 4.558.247 Nächte in Oberösterreich (im Schnitt 2,7 Nächte pro Gast), davon 2.765.348 Nächte im Hotel (im Schnitt 2,2 Nächte pro Gast) und 259.959 Nächte in privaten Unterkünften (im Schnitt 3,3 Nächte pro Gast).

Im Jahr 2022 kamen 1.192.078 ausländische Gäste in das Bundesland und verbrachten insgesamt 3.375.976 Nächte dort (im Schnitt 2,8 Nächte pro Gast). 855.127 der ausländischen Gäste übernachteten in Hotels und 601.631 in privaten Unterkünften. Die Gesamtzahl an Nächten liegt für die ausländischen Gäste für Hotels bei 2.088.966 (im Schnitt 2,4 Nächte pro Gast) und für private Unterkünfte bei 601.631 (im Schnitt 4,6 Nächte pro Gast).

Die folgende Tabelle schlüsselt die ausländischen Gäste nach Herkunftsland auf. Aus Gründen der Übersichtlichkeit haben wir uns auf eine Auswahl an Ländern beschränkt.

 

Land Anzahl Gäste Anzahl Übernachtungen Übernachtungen pro Gast
Deutschland 600.731 1.782.171 3,0
Belgien 16.842 38.292 2,3
China 3.563 7.381 2,1
Dänemark 8.049 18.313 2,3
Frankreich 20.776 40.770 2,0
Italien 28.714 58.865 2,1
Kanada 3.923 8.195 2,1
Kroatien 7.637 32.804 4,3
Niederlande 52.280 128.652 2,5
Polen 39.628 184.783 4,7
Schweiz 34.622 80.798 2,3
Slowakei 22.536 89.777 4,0
Slowenien 10.257 27.374 2,7
Tschechien 94.622 259.864 2,7
Ungarn 41.756 151.876 3,6
UK 20.919 50.213 2,4
USA 24.434 53.431 2,2

Es ist aus der Tabelle klar ersichtlich, dass Deutschland den mit Abstand größten Anteil der Touristen stellt. Die deutschen Touristen lassen sich wie folgt nach Jahreszeiten klassifizieren:

  • Sommer: 441.881 Gäste mit 1.334.595 Übernachtungen (im Schnitt 3,0 Nächte pro Gast)
  • Winter: 202.180 Gäste mit 554.491 Übernachtungen (im Schnitt 2,7 Nächte pro Gast)

Oberösterreich – Wohnen

In Oberösterreich gibt es im Jahr 2023 insgesamt 653.407 Haushalte mit durchschnittlich 2,27 Personen pro Haushalt. Darin eingeschlossen sind 421.777 Familien.

Es gab im Jahr 2011 – daher stammen die aktuellsten verfügbaren Zahlen – in Oberösterreich 234.758 Einfamilienhäuser, 146.914 Häuser mit 2 Wohnungen und 295.266 Häuser mit 3 oder mehr Wohnungen. Daneben gab es auch 21.650 Nicht-Wohnhäuser, also Bürogebäude, Handelsgebäude und ähnliches.

Die durchschnittliche Kaltmiete in Oberösterreich betrug im Jahr 2011 monatlich 398,40 EUR, die Nebenkosten lagen im Schnitt bei 143,70 EUR pro Monat. Dies ergibt eine gerundete durchschnittliche monatliche Warmmiete von 538,30 EUR.

Auf den Quadratmeter gerechnet lag der durchschnittliche Kaltmietpreis im Jahr 2011 bei 6 EUR/m², die Nebenkosten bei 2,2 EUR/m² und die Warmmiete bei 8,1 EUR/m² pro Monat.

Im Jahr 2021 wurden insgesamt 13.267 neue Wohnungen fertiggestellt mit einer durchschnittlichen Größe von 109,6 m² und durchschnittlich 6,2 Zimmern. Baugenehmigungen wurden im Jahr 2022 für 5.612 Häuser mit insgesamt 9.666 Wohnungen erteilt.

Die Bestandsimmobilien teilen sich im Bezug auf das Baujahr wie folgt auf:

  • Baujahr vor 1919: 88.124
  • Baujahr 1919-1944: 48.898
  • Baujahr 1945-1960: 85.050
  • Baujahr 1961-1980: 217.044
  • Baujahr 1981-2000: 178.504
  • Baujahr nach 2000: 82.336

Oberösterreich -Steuern

Zum Abschluss möchten wir nun noch einen Blick auf das Steueraufkommen in Oberösterreich werfen.

Im Jahr 2020 waren insgesamt 1.169.375 Personen einkommensteuerpflichtig. Das gesamte Einkommen dieser Personen lag bei 36.304.000.000 EUR, das Gesamtaufkommen der Einkommensteuer aus diesen Einkommen lag bei 5.081.000.000 EUR. Während das Einkommen 16,6% des gesamten österreichischen Einkommens ausmacht, beträgt das Einkommensteueraufkommen 15,9% des gesamten österreichischen Einkommensteueraufkommens.

Es gab im Jahr 2020 außerdem 93.486 umsatzsteuerpflichtige Personen und Unternehmen. Der gesamte umsatzsteuerpflichtige Umsatz lag bei 124.039.400.000 EUR, während 41.152.700.000 EUR umsatzsteuerbefreite Umsätze gemessen wurde.

Die Umsätze zum regulären Umsatzsteuersatz von 20% lagen bei 59.442.300.000 EUR, die Umsätze zum ermäßigten Satz von 10% lagen bei 15.101.700.000 EUR.

Das Gesamtaufkommen der Umsatzsteuer für das Jahr 2020 lag bei 3.463.500.000 EUR.

Zur Körperschaftsteuer liegen uns die aktuellsten Daten aus dem Jahr 2018 vor. Dabei wurden körperschaftsteuerpflichtige Einnahmen in Höhe von 6.343.500.000 EUR verbucht, was zu einem Aufkommen der Körperschaftsteuer in Höhe von 1.604.200.000 EUR führte.

In eigener Sache

Wir hoffen, dass Sie Ihre gesuchten Informationen finden konnten und dieser Artikel all Ihre Fragen beantworten konnte. Gerne dürfen Sie diese Daten auch für Ihre eigenen Publikationen verwenden, seien es Hausaufgaben in Schule, Ausbildung oder Studium, gedruckte oder digitale Publikationen, regionale Webseiten oder persönliche Projekte.

Wir bitten allerdings um eine Quellenangabe in der folgenden Form:

  • Gedruckte und digitale Werke: „Quelle: stadtistik.de – Zahlen, Daten und Fakten“
  • Online-Publikationen: Verlinkung mit dem folgenden Code: „Quelle: <a href=“https://stadtistik.de/staaten/europa/oesterreich/oberosterreich/“>Informationen zum Bundesland Oberösterreich auf stadtistik.de</a> – Zahlen, Daten und Fakten“

Mit Daten von STATISTIK AUSTRIA.

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